Olivenöl ist die Basis jeder mediterranen Küche und war schon in der Antike nicht nur für die Schönheitspflege, sondern auch für ihre gesundheitsfördernden Aspekte bekannt.

 

 

Olivenöl – für das Herz-Kreislaufsystem:

 

Olivenöl wirkt nachweislich entzündungshemmend und antioxidativ. Es wirkt sich positiv auf die Cholesterinwerte aus und schützt vor allem vor Gefäßkrankheiten, die mit einem Herzinfarkt oder Schlaganfall einhergehen. Deshalb empfiehlt auch die deutsche Herzstiftung zur Vorbeugung von Herz- Kreislauferkrankungen die Verwendung von Olivenöl in der Ernährung, vor allem solches mit der Bezeichnung „Nativ extra“.

 

 

Olivenöl – für Magen und Darm:

 

Ein Löffel Olivenöl pro Tag kann die Darmaktivität stimulieren und die Verdauung fördern. Es wirkt außerdem lindernd bei Gastritis und Sodbrennen. Das Oleocanthal, das im Olivenöl enthalten ist und eine Ibuprofen- ähnliche Wirkung aufweist, hat in konzentrierter Form eine hohe Wirkung und kann Krebs- und Tumorzellen bekämpfen.

 

Olivenöl – für`s Gehirn:

 

Studien machen deutlich, dass Olivenöl die Hirnzellen gesünder macht, was sich positiv auf die Gedächtnisleistung und die Lernfähigkeit auswirkt. Laut neueren Studien kann Olivenöl dazu beitragen proteinhaltige Ablagerungen (sog. Plaque) im Gehirn zu senken. Es löst eine Nervenzellen- Autophagie aus, mit dessen Hilfe Alzheimer- Erkrankungen vorgebeugt werden kann.

 

 

Olivenöl – für die Haut:

 

Olivenöl schützt und pflegt die Haut. Es ist eine hervorragende natürliche Vitamin E- Quelle, die den Kollagengehalt der Haut erhöht und sie weich und geschmeidig macht. Sie ist eine wertvolle Pflege bei Wunden sowie rissiger und trockener Haut und kann, wenn es nach dem Sonnenbaden aufgetragen wird, vor Hautkrebs schützen.